Schlacken und Filteraschen aus Schweizer KVA werden in Deponien Typ D abgelagert. Die mögliche Gefährdung des Deponie-Personals durch Dioxine, welche in beiden Materialien vorkommen können, wurde konkret beurteilt. Die Studie zeigt, dass eine erhebliche Zusatzbelastung durch Dioxine auf Deponien nur bei starker und lang andauernder Staubentwicklung zu befürchten ist und sich im Wesentlichen auf Staub von Filterasche beschränkt. Staubarme Arbeitsverfahren und Schutzmassnahmen gegen Staubeinwirkungen haben in der Praxis einen weitaus grösseren Einfluss auf die Exposition der Beschäftigten gegenüber Dioxin als die Schadstoffkonzentration im Deponiematerial selbst.
Veranstaltungen
VBSA Vortrag an der Fachtagung PolluSan 2026
Projekt
Kongresshaus Biel
30.09.2026